Das dramatische und beängstigende Sterben der Fluginsekten und Insekten | Insektensterben

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Interessieren Sie sich auch für das Sterben und Aussterben von Wildbienen und Fluginsekten und Insekten allgemein? Macht Ihnen das Insektensterben Angst? Wenn wir nicht sofort aktiv werden, werden die Wildbienen schon in zehn  Jahren und die Honigbienen in zwanzig Jahren ausgestorben sein und dann 30% unser Lebensmittel nicht mehr verfügbar sein.

Sind Sie besorgt darüber, würden gerne die Gründe dafür wissen und mithelfen irgendwie etwas dagegen zu unternehmen? Dann sind Sie auf meiner Seite goldrichtig.

Ich möchte hier anregen über politische Aktionen nachzudenken, aber auch dazu  selber  Biotope und Nisthilfen auszubringen.

Haben Sie gewusst, dass die Hummel eine Wildbiene ist? Oder dass fast alle Wildbienen Einzelgänger mit gehobenen Ansprüchen an ihren Lebensraum sind? Unter anderem deshalb stehen über die Hälfte aller rund 560 Wildbienenarten Deutschlands auf der Roten Liste. Fast 40 Arten sind bereits ausgestorben und weitere rund 100 Arten sind vom Aussterben bedroht oder als stark gefährdet klassifiziert. Hauptursache für den Rückgang ist der Verlust an Lebensraum. Es fehlt an Nistmöglichkeiten und Nahrung. Die ökologische und ökonomische Bedeutung der Bienen insgesamt wird durch folgende Zahlen deutlich: In einer aktuellen Studie wird der Wert der Insektenbestäubung allein für die Landwirtschaft weltweit auf jährlich 153 Milliarden Euro geschätzt. In Europa liegt der jährliche Wert der Bestäubung bei mehr als 14 Milliarden Euro. Nicht zu beziffern ist der Wert der Bestäubung zahlreicher Wildpflanzen.

Nach letzten Meldungen der Wissenschaftler werden die Wildbienen schon in zehn Jahren ausgestorben sein, wenn wir nicht entsprechende Gegenmaßnahmen zügig ergreifen.

Aber was wird auch aus den insektenfressenden Vögeln werden? Werden sie demnächst verhungern? Und die Amphibien??

 Ursachen für das Fluginsektensterben und Insektensterben sind die moderne Landwirtschaft mit Umweltgiften (Pestizide und Insektizide), Zerstörung von Lebensraum durch die Landwirtschaft und die Klimaerwärmung. Sogar invasive Ameisenarten sind mit im Gespräch.

Es wurden auch die elektromagnetischen Wellen von Mobilfunkmasten mit als Ursache zeitweilig in Betracht gezogen, aber angeblich beeinflussen sie nicht die Bienen, während mir aus einem Buch über Tierverhalten vor Erdbeben ein Experiment vorliegt, das das sehr wohl vermuten lässt und es gibt noch Uneinigkeit unter den Experten. Tatsächlich hat es schon großflächiges Bienensterben vor mehreren Jahrzehnten und länger gegeben wo es noch keinen Mobilfunk gab, aber vielleicht hat es da auch andere Gründe noch gegeben, z.B. kosmische Strahlung??? Dazu weiter unten mehr.

Und hier ein Wissenschaftler der den Elektrosmog als Hauptursache für das Bienensterben hält:

Bienensterben und Mobilfunk

Und ein weiterer Artikel hier: https://www.zeitenschrift.com/artikel/rotten-handystrahlen-unsere-bienen-aus

Wer gut Englisch kann mag auch Artikel von der Gegenmeinung hier lesen: Electromagnetic radiation and bees againCarreck 2009 BBKA News losses

In der USA und speziell auch nur für die USA exestiert auch die Überlegung, dass niedrig Frequenzwellen aus dem Militärbereich mit Ursache sein könnten- hier bei Interesse auf Englisch ein Artikel dazu:  http://www.newmediaexplorer.org/sepp/2007/03/06/millions_of_bees_die_are_electromagnetic_signals_to_blame.htm

Meine Hypothese: Alle haben teilweise Recht, erst die Kombination von Mobilfunkwellen und VLF-Wellen ist schädlich.

Einige Wissenschaftler argumentieren, dass es schon großflächiges Bienensterben vor mehreren Jahrzehnten und länger gab, und da gab es noch keinen Mobilfunk- aber möglicherweise hatte das auch eine andere Ursache, vielleicht kosmische Strahlung???

Ein russischer Wissenschaftler hat mir auf der anderen Seite geschrieben, dass er nicht an die Ursache Pestizide glaubt, weil in großen Gebieten in Russland die Bienen genauso sterben und da sind überhaupt keine Pestizide im Einsatz.

Eine Überlegung von mir war ob die gelegentlichen geomagnetischen Stürme die Mobilfunkwellen irgendwie kurzfristig verändern was die Bienen beeinträchtigen könnte, hier sind die meisten Wissenschaftler der Meinung eigentlich nicht, aber  noch unsicher ist eine mögliche Veränderung im UV-Licht Bereich durch einen geomagnetischen Sturm.  In einer Online Bibliothek habe ich einen Artikel gefunden wo Wissenschaftler heraus gefunden haben, dass Fliegen bei leichter Erhöhung von UV-Licht sterben. Wenn es zu einer lokale Erhöhung von UV- Licht kommt, vielleicht auch durch ein  Ozonloch könnte es hier nach meinem Wissensstand also durchaus eine Beteiligung aus der Natur am Bienensterben geben. Tatsächlich gibt es Mini Ozon Löcher alle paar Jahre für 2-3 Tage die lokal und temporär zu einer erhöhten UV-Strahlung führen kann, in nördlichen Breiten von Kanada und Russland,  und somit nur lokale zeitlich begrenztes Bienensterben erklären könnte, aber nicht über mehrere Jahre hinweg am gleichen Ort.

Tatsächlich wurde schon mal versucht über Infrarotlicht und Bienen zu forschen:

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/0005772X.1972.11097407

Zu meiner obig genannten Überlegung mit der kosmischen Strahlung als mögliche Ursache für früheres lokales Bienensterben:

Es ist mir geglückt an Daten von Spitzen kosmischer Strahlung auf die Erde der letzten Jahrzehnte und länger heran zu kommen. Diese decken sich nicht mit den Jahreszahlen größerer historischer Bienensterben in der USA. Ich habe die Theorie aufgestellt , dass das historische Bienensterben durch kosmische Strahlung verursacht sein könnte und konnte sie selber widerlegen. Man muss weiter suchen….

Die Amphibien die nicht mehr genügend Insekten zum Fressen haben werden dann auch sterben, aber bereits jetzt hat weltweites Amphibiensterben eingesetzt, was z. T. auf einen Wirkstoff der Antibabypille zurückzuführen ist, der sich weltweit in Gewässern nachweisen lässt und auch Tiere ( also auch Bienen?) unfruchtbar macht – ein ausführlicher Bericht darüber auf Englisch hier:

Es hat auch schon Forschung gegeben, ob die immer mehr in der Umwelt verbreiteten Nanopartikel die Bienen beeinflussen:

http://www.imedpub.com/articles/effects-of-metal-and-metal-oxide-nanoparticles-on-honey-bees-apis-millefera-l.pdf

Hier schreibt ein deutscher Wissenschaftler aktuell, dass es

die Pestizide eindeutig sind: http://www.n-tv.de/wissen/Ursache-fuer-Sterben-der-Wildbienen-geklaert-article18429956.html

Wer noch mehr Hintergrundwissen zu Bienensterben allgemein  haben möchte kann sich weiter im Internet wie folgt umschauen und Broschüren runterladen:

Link zu einem Artikel vom Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen zum Insektensterben:

https://www.nabu.de/news/2016/01/20033.html

Weiterer aktueller Link zum Insektensterben:

http://zuerst.de/2016/03/27/natur-in-gefahr-das-insektensterben-in-deutschland-hat-beaengstigende-folgen/

und hier der aktuellste: http://www.naturfreunde.de/das-raetselhafte-sterben-der-fluginsekten

Hier ein ausführlicher Bericht von den Publikationen vom WWF zur Lage der Biodiversität in Deutschland mit freundlicher Genehmigung: WWF-Studie PDF Datei als Download und noch eine weitere Broschüre zum Artensterben hier.

Mehrere Broschüren zum Bienensterben mit Mitmachaktionen gegen das Wildbienensterben stellt der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland – kurz BUND auf seiner Homepage bereit. www.bund.net und dann weiter klicken oder auch hier eine Broschüre, der Bienenleitfaden vom Bieneninstitut Celle – Download pdf Datei.

Und hier eine sehr schöne Webseite nur über Wildbienen mit Beschreibung von Nisthilfen für Wildbienen und viel Hintergrundwissen vom Fachmann, der ich nicht bin:

http://www.wildbienen.info/

Erprobte Nisthilfen und Artenbestimmung  gibt

es auf www.wildbiene.com

Und eine sehr informative Seite insbesondere für die Bevölkerung in Brandenburg gibt es hier: http://geobee.jki.bund.de/

Nun zu meiner Aktivität vom letzten Sommer mittels Petitionen:

Zum Schutz von Wildbienen wurde im Sommer 2015 auf dem großen Hamburger Friedhof Ohlsdorf ein Biotop

eingerichtet. Dies hatte ich als Anlass genommen, diverse Petitionen in Landtage und europäische Parlament einzureichen um zu fordern, für alle größeren Friedhöfe so ein Projekt gesetzlich verpflichtend zu machen.

Auf der Seite Petitionen (rechts oben anklicken) können Sie nach Bundesländern sortiert die Antworten lesen und auch auf Wunsch kommentieren.

Jeder kann täglich praktisch anfangen etwas für Fluginsekten zu tun, indem er eine Saatmischung für Bienen und Schmetterlinge kauft und irgendwo aussäht, sei es auch nur im Balkonkasten.

Beispiel

Samenmischung ( Link auf dem Bild zum Hersteller)

          veitshoechheimer_bienenweide_3tn

wildacker_logo_transparent

Geheimtipp für Googlerecherchen: Alternativen zu Pestiziden- auch auf Englisch- da gibt es gute Seiten und Informationen-

wer mag sie zu einer geeigneten Petition formulieren und in die Welt setzen? Auf Englisch gibt es schon eine ausführliche Abhandlung warum die Farmer bisher die Alternativen zu Pestiziden nicht umgesetzt haben- hier als pdf Datei.

Sehr empfehlenswert ist die Bestäuberbroschüre, in der mehrere farbig unterlegte Tafeln mit allen erdenklichen verschiedenen Aktionen und Handlungen aufgelistet sind um etwas gegen das Aussterben der Bestäuber ( Fluginsekten) zu tun hier:

Bestaeuber-Broschuere_ipbes_KS

Gerne nehme ich auf dieser Seite oder per Email Ideen, Meinungen und Informationen gegen Wildbienensterben und Fluginsektensterben  und Insektensterben entgegen. Ich freue mich über eigenständige Projekte und Aktionen, die ich anregen möchte auf dieser Seite mit anderen Insektenfreunden ( und Vogelfreunden und Amphibienfreunden) zu teilen und zu organisieren und zu koordinieren., wobei ich selbstverständlich bei der Koordination ggf. behilflich sein werde.

Vielleicht kann ich zu weiteren sinnvollen nationalen und internationalen Petitionen hiermit anregen. Vielleicht auch über die Petitionsplattformen change.org, campact.de oder avaaz.org??

Bitte schreiben Sie hier was Sie für Ideen für Aktionen und Projekten hätten und ähnliches.

Derzeit versuchen auch Wissenschaftler sogenannte Biopestizide zu entwickeln um dem Bienensterben entgegenzuwirken:

 https://www.die-reale-welt.de/natuerlich/spinnengift-gegen-bienen-sterben/?gclid=CLjym_jSw9ACFQEM0wodQgkEtw

Für Fachfragen bin ich leider nicht der richtige Ansprechpartner, ich bin nur arbeitslose Geologin, bitte wenden Sie sich z.B. an den Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen, ich stelle nur auf eigenes Engagement diese Webpräsenz zur Verfügung, kann aber jederzeit Änderungen vornehmen. Schauen Sie vielleicht auch auf meine englischsprachige Seite www.bee-leaks.com

Das dramatische Insektensterben sollte uns aufhorchen lassen.

 

Und hier das Buch zu meiner Webseite wahlweise in Papierform oder günstiger als E-Buch:

https://www.epubli.de/shop/buch/Daten-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-und-Hypothesen-mit-Mitmachaktionen-zum-Wildbienensterben-Fluginsektensterben-und-Bienensterben-Eva-Dust-9783745033069/68648

https://www.epubli.de/shop/buch/Daten-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-und-Hypothesen-mit-Mitmachaktionen-zum-Wildbienensterben-Fluginsektensterben-und-Bienensterben-Eva-Dust-9783745029192/68289

 

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Ein Gedanke zu „Das dramatische und beängstigende Sterben der Fluginsekten und Insekten | Insektensterben“

  1. Moin, moin,

    meinen name ist Jan Gawryluk und ich bin Bundesvorsitzender des Verbandes der Friedhofsverwalter Duetschlands (17.500 Friedhöfe). Rufen Sie mich doch bitte umgehend mal an. Ich denke, ich kann Ihnen helfen.
    Tel 0152/07345602.

    Beste Grüße
    Jan Gawryluk

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