Alle Beiträge von Eva Dust

Ich bin arbeitssuchende Geologin mit Ergänzungsstudiengang Abfallwirtschaft, CAD Fachkraft und Erfahrung mit PC Arbeiten mit naturwissenschaftlichen Daten. Ich schreibe regelmäßig kleinere wissenschaftliche Artikel für ein Schweizer Magazin und geben etwas Nachhilfe, meist in Mathematik. Ich male, fotografiere und musiziere gerne in meiner reichhaltigen Freizeit. Ich wollte von Jugend an im Umweltschutz arbeiten, habe aber nie eine Chance dazu erhalten.

aktuelle neue Petition von mir

Hier jetzt aktuell zum Mitunterzeichnen eine neue Petition von mir im Europäischen Parlament:

https://www.europarl.europa.eu/petitions/de/petition/content/0751%252F2020/html/Verbot%2Bvon%2B%25C3%25BCberfl%25C3%25BCssiger%2BLeuchtreklame%2Bnachts%2Baufgrund%2Bder%2BMitursache%2Bvon%2BLichtverschmutzung%2Bam%2BInsektensterben

Top aktuell dazu (3 Tage nach obigem Post) : Heute konnte ich zu meiner Freude lesen, dass für Deutschland ein Insektenschutzgesetz verabschiedet wurde, wo auch z.T. wegen der Lichtverschmutzung mehrere Gebote und Verbote zu finden sind, auch Leuchtreklame in der Nähe von Naturschutzgebieten wird erwähnt:

Neuste Meldungen

Hier eine aktuelle Auswertung zum Stand des Insektensterbens- jetzt wird die Art der Insekten – ob Land- oder Wasserinsekten – unterschieden mit unterschiedlichem Ergebnis:

https://idw-online.de/de/news744959

Und hier eine andere Auswertung nur zu Wasserinsekten:

https://idw-online.de/de/news746999

Was erst wie ein Widerspruch aussieht ist keiner, wenn man genauer hinschaut- Anzahl der Arten innerhalb der Wasserinsekten und absolute Anzahl von Wasserinsekten ist etwas anderes.

Jetzt wird auch die Auswirkung von Feinstaub auf Insekten und andere genauer unter die Lupe genommen: https://idw-online.de/de/news747204

Die Landwirtschaft in Ihrer Rolle gegenüber den Bienen kommt auch auf den Prüfstand: https://idw-online.de/de/news747308

Das Beste zum Schluss: Auf dem nächsten G7 Gipfel soll auch das Insektensterben besprochen werden: https://idw-online.de/de/news748176

Die Ursachen des Insektensterbens- was ja ein großes Anliegen meiner Webseite ist- wird jetzt auch noch genauer und detaillierter in wissenschaftlichen Kreisen besprochen und analysiert:

https://idw-online.de/de/news749048

Und jetzt gibt es sogar Forschung über die Intelligenz von Insekten, mit sehr überraschenden Ergebnissen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/insekten-so-intelligent-sind-bienen-wespen-und-ameisen

Über die Entfernung die Wildbienen für Futtersuche zurück legen, gibt es jetzt auch genauere Forschung:

https://idw-online.de/de/news750256

Es gibt auch immer noch viele unbekannten Insektenarten bei uns:

https://idw-online.de/de/news750339

Hier noch eine generelle aktuelle erschreckende Meldung zum

Insektensterben und Ursachen:

https://www.welt.de/wissenschaft/article202753340/Insektensterben-Warum-Deutschlands-Wiesen-immer-mehr-verstummen.html

Meine aktuellen Aktivitäten

  1. Ich habe in den Bundestag eine Petition eingereicht bzgl. teilweiser Vermeidung von Lichtverschmutzung ( Verbot überflüssiger nächtlicher Leuchtreklame )
  1. Die selbe Petition habe ich in das europäische Parlament eingereicht. Eine ähnliche Petition habe ich dort unterstützt.
  1. Ich habe versucht an historische Daten um das Jahr 1989 von Infraschall und elektromagnetischer Strahlenbelastung von militärisch genutzten Frequenzen heran zu kommen, um hier einen möglichen Zusammenhang zum Insektensterben eventuell zu finden. Diverse Emails an diverse unterschiedliche Adressen konnten mir jedoch bisher keine Antworten und Daten liefern. Diese wären aber für eine weitere Verfolgung meiner Thesen notwendig.
  1. Ich habe meine Thesen über weitere mögliche Mitursachen und Zusammenhänge von Insektensterben und konkrete verschiedene Versuchsanleitungen und Datendarstellungen international per Email an ausgewählte Personen und Institute verschickt, habe aber bisher keine nennenswerte Reaktion erhalten, außer z. B. dass es interessant ist.

Eine Auszeichnung für ein Wildbienenprojekt hier: https://idw-online.de/de/news754031

Insektenforscher im Interview: https://idw-online.de/de/news755074

Düstere Ahnungen über weitere Ursachen vom Insektensterben kriegt man auch bei den Meldungen über Pestizid-Fälschungen: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/eu-pestizide-illegal-gift-100.html

Die Blütephasen von Blumen/Pflanzen verändern sich auch mit der geringeren Insektendichte wie jetzt Forscher heraus fanden:

https://idw-online.de/de/news756480

Und hier die Preisträger vom beebetter Wettbewerb 2020:

https://www.beebetter.de/award-2020

Mein aktuellster Beitrag von mir selber geschrieben nach eigenen Gedanken und Recherchen

Historische Daten globaler Strahlenbelastung könnten Aufschluss geben über eine mögliche Beteiligung auf Insektensterben

Laut Recherchen im Internet und an Institute sind sich die Wissenschaftler noch nicht endgültig abschließend einig, inwieweit der Mobilfunk mit anderen Faktoren zusammen das Insektensterben mit verursacht oder nicht. Jedoch ist nach jüngster Forschung der ehr allgemeingültige Trend, dass es vernachlässigbar klein oder nicht vorhanden sind. Weitere Forschung wird zukünftig noch angestrebt, insbesondere in Bezug auf weiteren Ausbau des Netzes. Das Bundesamt für Strahlenschutz argumentiert dabei  seit Jahren, dass das Insektensterben mit 1989 als Begin genannt wird, jedoch erst 1992 der Mobilfunk eingeführt worden ist und hält dies für einen Beweis, dass der Mobilfunk keinen Einfluss auf Insektensterben hat.

Ich habe  die Hypothese und Verdacht, dass es nicht alleine der Mobilfunk ist, sondern zusammen mit militärisch genutzten Frequenzen, die die Insektenwelt mit beeinträchtigen.

Hierbei möchte ich noch mal betonen- es gibt weitere Faktoren die nachweislich für das Insektensterben verantwortlich sind, es ginge in meinem Forschungsansatz nur heraus zu finden, mit wie viel prozentualem Anteil elektromagnetische Strahlung mit dafür verantwortlich sein könnte.

Von daher ist die Argumentation des Bundesamts für Strahlenschutz, dass der dokumentierte Beginn des Insektensterbens drei Jahre von Einführung vom Mobilfunk liegt, für mich keine zwingende und ausschließende Logik. Das Insektensterben könnte ja durch Monokulturen, Pestizide und Lichtverschmutzung dort angefangen haben, und durch Mobilfunk wurde es dann beschleunigt.

Nun aber zu meinen weiteren eigenen Gedanken und Recherchen zu elektromagnetischen Wellen über den Mobilfunk hinaus:

Ich habe jetzt versucht historische Daten über die militärische Strahlenbelastung von 1989  heraus zu finden- der Zeitpunkt des Beginn des Insektensterben und gleichzeitig der Fall der Berliner Mauer. Es wäre doch denkbar, dass hier damals anlässlich der politischen Wendemarke intensiver vom Militär international auf Ost und West gefunkt und gehorcht wurde und das dann eben auch der Beginn des Insektensterbens ausgelöst hat.

Ich habe leider weder in der Online Bibliothek des Bundesamtes für Strahlenschutz noch durch weitere Recherchen  im Internet  dazu etwas gefunden- eigentlich wäre ich auch überrascht, wenn ich tatsächlich dazu etwas gefunden hätte.

Das Stichdatum 1989 – um das gleiche Datum für Insektensterben Beginn mit neuen Techniken/Strahlenbelastung zusammen zu bringen – fand ich dann  bei der Einführung einer neuen GPS Satellitenortungstechnik: https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System   Auszug: Mit Einführung der GPS-II-Serie (1989) wechselte man nach Cape Canaveral und startete von der Startrampe LC-17 mit Delta-6925-Raketen.

Das wäre also mein recherchierter Hinweis für Wissenschaftler, ob man an die historischen Belastungen von Strahlung, insbesondere GPS -II – Serie in Archiven heran kommt und so vielleicht eine Korrelation zu Insektensterben auf dem Papier herstellen könnte- was natürlich noch kein letztendlicher Beweis einer wirklichen Kausalität wäre. Und dann wie obig angedeutet, ob es ein historisches Datenarchiv von militärisch genutzter Strahlenbelastung gibt, wo man  nach entsprechender Daten Korrelation suchen könnte.

Würde man diese korrelierenden Daten finden, ist damit zwar noch kein  Beweis einer Kausalität erbracht, aber eine gewissen Wahrscheinlichkeit, der dann Wissenschaftler gezielt nach gehen sollten.

Ergänzung 22. April 2020:

Wie auf folgender Seite über die SpaceX Starlink Satelliten zu lesen ist, haben wir es seit kurzem und in naher Zukunft mit drastischer Zunahme von Satelliten im All zu tun. Dies ist für diverse unterschiedliche Wissenschaftler aus unterschiedlichen Gründen bedenklich und birgt noch unerforschte Risiken- so auch verstärkte elektromagnetische Strahlung im niedrig-frequenten Bereich ( auch wie durch das 5 G Netz) mit möglicherweise gesundheitlichen Risiken- nicht im Text steht, kann man sich aber denken, dass es nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere und Pflanzen bedenklich sein kann – außerdem wird ein Zusammenhang zu der neuerdings wieder abnehmenden Ozonschicht vermutet. Hier der Link:


https://www.heise.de/tp/features/Allein-SpaceX-will-12-000-Satelliten-in-eine-Umlaufbahn-bringen-4421069.html

Aber nicht nur durch die neuen Satelliten am Himmel, sondern auch durch das 5 G Netz am Boden ist mit weiterer Strahlungsbelastung zu rechnen. Immerhin gibt es schon seit 2018 eine fundierte Simulationsstudie von Wissenschaftlern, wie sich vermutlich diese steigende Strahlenbelastung auf unterschiedliche Insekten auswirken könnten- das sieht ehr nicht gut aus im Ergebnis. Von daher kann ich nicht nachvollziehen, wieso sowohl das 5 G Netz als auch die vielen neuen Satelliten genehmigt worden sind und noch weitere Satelliten genehmigt werden. Können Menschen nicht denken???? Kann man in diesem Zusammenhang an das berühmte Zitat denken: „Erst wenn der letzte Fisch geangelt wurde und der letzte Baum gerodet, wird der weiße Mann begreifen, dass man Geld nicht essen kann? „Die englischsprachige Studie ist als PDF Datei über einen Link auf der Startseite zu finden.
Es ist zwar alles noch umstritten unter Wissenschaftlern und nicht fundiert belegt, dass diese zukünftige Strahlung die Insekten schädigt oder zusätzlich schädigen könnte, aber es gibt auch keine Entwarnung, dass dem nicht so ist – kann man dann bei so möglicherweise gravierenden Risiken so eine Technologie guten Gewissens bewilligen? Mein Verstand sagt mir, nein, erst wenn es wirklich fundierte Studien ohne Restrisiko gibt, dass die Insekten keinen Schaden nehmen können, dürfte man sowas bewilligen. Wenn die Insekten erstmal tot und ausgestorben sind, sind sie für immer verloren, sie können nicht wieder geholt werden, wenn man sich dann später doch noch entschließen würde, die Technologie wieder abzubauen.

Aktualisierung Juni 2020: nach Rückfrage bei Experten wurde mir geschrieben, dass die Strahlungsbelastung von Satelliten als vernachlässigbar gering einzustufen ist. Ich sollte lieber mein Hauptaugenmerk auf die Pestizide setzen.

weitere aktuelle Forschung und Initiativen als guter Start in das neue Jahr und Jahrzehnt 2020

https://idw-online.de/de/news729545

Hier obig ein Link zu einem aktueller Aktionsplan gegen Insektensterben

Und unten stehend gleichzeitig aufgetaucht ein Fahrplan gegen das Insektensterben in einem anderem Institut:

https://idw-online.de/de/news729569

https://idw-online.de/de/news731061

Und hier obig eine interessante aktuelle Forschung über die Nahrungsauswahl von Hummeln und die Auswirkung auf Ihr Leben durch den Anteil an Fett in der Nahrung

Unten stehend sehr erfreulich: Der Beginn einer Iniative für eine Pestizid freie Landwirtschaft:

https://idw-online.de/de/news731977

neuste Forschung über Wildbienensterben im ländlichen Raum

https://idw-online.de/de/news711622

Und jetzt sind die Wissenschaftler endlich auch aufgewacht und fordern genauer hinzuschauen beim Zulassungsverfahren neuer Pestizide:

https://idw-online.de/de/news713331

Nun will Braunschweig Wildbienenhauptstadt werden:

https://idw-online.de/de/news713854

Leider funktioniert WordPress seit der letzten automatischen Aktualisierung nicht mehr wie vorher und ich kann hier nicht beliebig Links setzen und Linkoptionen einstellen

Ignoranz beim Bienenschutz bei vielen EU Ländern für die Zulassung von Pestiziden wird hier berichtet: http://www.taz.de/Ackergifte-in-der-EU/!5585989/

Und nun wird auch endlich an einer Landwirtschaft ohne chemische Keule geforscht: https://idw-online.de/de/news717052

Und Klimawandel als Störfaktor: https://idw-online.de/de/news719482

Und zwei neue Nachrichten für die Bienen – erst die Gute, dann die Schlechte:

http://newsletter.bund.net/ov?mailing=3FJNVNUV-173AM7J&m2u=3FMMJLTC-3FJNVNUV-V1A8K0

Nun werden die Wildbienen unabhängig von Honigbienen in ihrem Verhalten auf Mikroben, die bedrohlich sein können, untersucht:

https://idw-online.de/de/news722434

Neue Pestizide werden nur auf Honigbienen Verträglichkeit getestet, aber nicht auf Wildbienen Verträglichkeit – und die vertragen Pestizide wohl meist schlechter: https://www.deutschlandfunk.de/insektengift-sulfoxaflor-schaeden-bei-hummeln-und.676.de.html?dram:article_id=425689

Die Politik wird  jetzt auch endlich umfassend aktiv mit einem neu aufgelegten Aktionsprogramm und 20 Millionen Euro für Insektenschutz allgemein – auch für weitere Grundlagenforschung:

https://www.bmu.de/publikation/aktionsprogramm-insektenschutz/

Es wurde und wird noch jetzt auch intensiver an der möglichen schädlichen Wirkung von elektromagnetischen Welle endlich fundiert geforscht: https://idw-online.de/de/news728576

Ausgestorben geglaubte Wildbienenarten wurden in Wäldern wieder entdeckt- die Baumhöhlen als Nistplätze sind besonders wichtig: https://idw-online.de/de/news728861

Neuste Forschung über Pestizide und deren Schädlichkeit für die Artenvielfalt

Hier ein topaktueller Bericht zu laufender Forschung, die wohl längst überfällig ist in Anbetracht des dramatischen Insektensterbens:

https://idw-online.de/de/news696142

Hurra- hier haben Forscher möglicherweise eine intelligente Lösung gefunden – eine wirklich gute Alternative zu den üblichen Pestiziden: https://idw-online.de/de/news696986

Und die Intelligenz der Bienen selber ist auch erstaunlich ( Text auf Englisch): https://www.sciencealert.com/bees-can-understand-an-incredibly-complicated-mathematical-concept?utm_source=ScienceAlert+-+Daily+Email+Updates&utm_campaign=68811ddceb-MAILCHIMP_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_fe5632fb09-68811ddceb-365576425

Jetzt kommt Licht ins Dunkel: Es gelang ein wissenschaftlicher Nachweis, dass die Lichtverschmutzung deutlich mit zum Insektensterben beiträgt: https://idw-online.de/de/news697819

Hier aktuelle Meldungen über geforderte und beschlossene Maßnahmen zum Insektenschutz: https://idw-online.de/de/news698139

Hier eine Liste der Futterpflanzen für Wildbienen: http://www.wildbienen.de/wbs-fpfl.htm

Offizielle Bestätigung für das Insektensterben, dabei auch Wildbienen, aber keine Honigbienen: https://www.br.de/nachrichten/bundesamt-fuer-naturschutz-bestaetigt-insektensterben-100~amp.html

Hier ein sehr guter, verständlicher Artikel über die negative Wirkung der Lichtverschmutzung auf Insekten und mögliche Strategien dagegen: https://www.spektrum.de/news/lichtverschmutzung-bedroht-insekten/1423701

Hier die topaktuellen Forderungen von Wissenschaftlern gegen das beängstigende dramatische Insektensterben:

https://idw-online.de/de/news704404

Und hier findet jetzt konkrete Forschung über Insektenfreundliche Landwirtschaft statt: https://idw-online.de/de/news704976

Aktuell war eine internationale Tagung zu Insektensterben:

https://idw-online.de/de/news705528

Dringend – diese Petition unterstützen!!!

Und für jetzt zum Pflanzen oder Säen bienenfreundlicher Blumen ein Pflanzenfinder hier: http://www.bee-careful.com/de/bienenhelfer/bienenfreundliche-pflanzen/

Weiterhin gibt es jetzt eine EU weite Befragung zum Thema Insektensterben, an dem jeder EU Bürger teilnehmen kann, auch auf seiner Muttersprache: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/insektensterben/24018.html?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=KW10_

Mobilfunkwellen als Mitursache für Bienensterben ist auch aktuell wieder im Gespräch nach wissenschaftlichen Untersuchungen:

https://www.gigaherz.ch/media/PDF_1/Bienenfolien.pdf

Jetzt gibt es mal wieder demnächst eine weltweite Tagung über Biodiversität und dessen Verschwinden: https://idw-online.de/de/news690656

Und bei dieser top aktuellen Nachricht auf Englisch weiß man nicht ob man lachen oder weinen sollte: Eine US Firma hat ein Patent auf Roboter Bienen angemeldet, die in Zukunft bei der Bestäubung helfen können und sollen:
https://www.sciencealert.com/walmart-has-filed-a-patent-for-robot-bees-pollination-drones?utm_source=ScienceAlert+-+Daily+Email+Updates&utm_campaign=3a3a63306d-MAILCHIMP_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_fe5632fb09-3a3a63306d-365576425

Jetzt ist das Insektensterben allgemein auch „amtlich“: https://idw-online.de/de/news691080

Aber völlig überraschend ist nun auch eine Meldung über die Zunahme von Wildbienenarten in München gekommen:

https://idw-online.de/de/news691266

Dafür um so erschreckender folgender wissenschaftlicher Bericht:

http://www.businessinsider.de/forscher-warnen-vor-einem-oekologischen-desaster-das-alle-uebersehen-2018-3

Und so streiten sich die Politiker und die Chemiekonzerne derzeit:

Pestizide: Mögliches Verbot von 3 Neonicotinoiden am 27. April, doch neues Unheil droht

Und hier ein Insektenkonzert: https://www.wwf.de/aktuell/insect-concerto/?area=Button-Magenta1&newsletter=Kampagnennewsletter%2FChange%2F2018%2F05%2F17%2FInsektenkonzert%2F37365&utm_source=Kampagnennewsletter-change&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=GAP2018&ecmId=2QCQJPF0-4DFYXH&ecmEid=2QDA48TQ-2QCQJPF0-17PG6Q5&ecmUid=1GLNEZZ4-13SODKT

Und jetzt wird auch künstliche Intelligenz genutzt um am Bienensterben zu forschen: https://idw-online.de/de/news695934

Bei Penny waren jetzt für einen Tag die Regale sehr leer, alles was von Insekten abhing wurde demonstrativ entfernt: https://www.nabu.de/news/2018/05/24422.html?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=KW20_

Der 20. Mai ist jetzt Weltbienentag- ein Drittel der Insekten sind vom Aussterben bedroht nach neusten Schätzungen und mehr hier:

Bienensterben verunsichert Unternehmen

Internationale Bienenkonferenz in Berlin hat getagt

Immerhin gibt es nun sowas, eine internationale Bienenkonferenz

( Ende März 2017 in Berlin ) mit hunderten von Wissenschaftlern, aber gebracht haben soll sie nichts, wenn man das hier liest.

https://www.mellifera.de/blog/bienen-schuetzen/bienenkonferenz-berlin-2017.html

So bleibt es weiterhin dabei, das jeder aktiv mithelfen sollte, sofort, jetzt im Frühjahr und Gärten und Balkone Bienenfreundlich bepflanzen, vielen Dank!!!

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/insekten/22696.html

Nun sind sich immerhin die Wissenschaftler einig, dass die Zeit zum Handeln jetzt ist: https://idw-online.de/de/news690335

Hier eine Prognose zum Insektensterben allgemein, die leider sehr düster ist: https://idw-online.de/de/news688484

Jetzt ist wieder ein Friedhof auf biologische Vielfalt untersucht worden und für gut befunden worden: https://idw-online.de/de/news688278

Und bald kann man wahrscheinlich gegen die schädliche Varoamilbe Bienen impfen- aber eben nicht die Wildbienen….:

https://idw-online.de/de/news687389

Und hier eine aktuelle Studie unter Bürgerbeteiligung zu

Hummelbestäubung:  Ergebnisse Hummelprojekt

Hier ein Interview bzgl. der Neonicotionide mit Prof. Menzel:

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/insektensterben/23739.html?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=KW02_

 

Und hier Neuigkeiten über Insektensterben allgemein:

Paukenschlag Insektenstudie

Hurra, weitere positive Nachrichten für die Wildbienen- jetzt wird an speziellen Saatmischungen und Habitate nur für Wildbienen geforscht:

https://idw-online.de/de/news675363

Und hier auch: http://www1.wdr.de/wissen/natur/insektensterben-landwirtschaft-106.html

Hier erfreuliche aktuelle Bestandsaufnahme über Wildbienen in Norddeutschland:

https://idw-online.de/de/news686987

 

Und top aktuell:  Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen EU weit wurde beschlossen:

https://www.nabu.de/news/2017/06/22606.html?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=KW24_

 

Und Klimawandel bedroht heimische Bienen: https://idw-online.de/de/news677399

Und hier neuste Forschung in Ulm zu Wildbienen:

https://idw-online.de/de/news677534

Und hier aktuelle Forschung über den Einsatz von Gewürz- und Arzneipflanzen zum Schutze der Wildbienen: https://idw-online.de/de/news684091

Und hier aktuelle Forschung von der Schädlichkeit von Pestiziden nur auf Hummeln und deren Flugverhalten beim Bestäuben:https://idw-online.de/de/news684652

Und ein Beitrag auf Englisch über die offensichtliche Möglichkeit

Pestizide durch Pilze zu ersetzen:http://www.ecosnippets.com/environmental/patent-that-could-destroy-monsanto/

Und aktuelle Forschung über die Schädlichkeit von Neonikotinoiden auch im Boden und auf die im Boden lebenden Insekten:

http://www.biodiversity.de/produkte/aktikel/neonikotinoide-im-boden

Wenig erfreulich oder sogar erschreckend ist diese topaktuelle

Nachricht: Neues Bienengift ab August auf unseren Äckern zugelassen: http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/cyantraniliprol-neues-ackergift-bedroht-bienen.html

Und dann gibt es noch Forschungen und Überlegungen zu Milbenresistenten Bienen:

https://www.mellifera.de/blog/biene-mensch-natur-blog/wege-zu-einer-varroatoleranten-biene.html

Wer gerne alles hinterfragt, auch andere politische Themen, sollte

sich mal hier umschauen: http://www.galluse.de/Insektensterben/

Und hier eine neue erfolgreiche Studie mit Nisthilfen auf Äckern für Wildbienen: https://idw-online.de/de/news678465

Das dramatische Insektensterben sollte uns aufhorchen lassen

Neustes Gesetz zum Bienenschutz und gegen | Insektensterben

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/Sommerthemen/2016-07-22-bienenschutz.html;jsessionid=C47B4BA32A24A0155D80ABF0F3FD0491.s4t2?nn=694676

Hurra! Es hat sich was getan in der Politik zum Schutz der Bienen- schaut in den brandaktuellen Artikel ( siehe obiger Link), die Umweltgifte die Bienen umbringen werden jetzt etwas verbannt aus der Umwelt!!!!

Außerdem ist es nun gelungen die Schlüsselgene für das Immunsystem der Bienen zu erforschen als Grundlage widerstandsfähigere Bienen zu züchten:

https://idw-online.de/de/news668823

Aktuell auch folgende Meldungen aus der Wissenschaft: Wo sind die Wespen dieses Jahr geblieben:

https://idw-online.de/de/news658445

Und Untersuchung von Schmetterlingshabitaten mit Drohnen: https://idw-online.de/de/news658788

Und hier die neusten Forderungen der Wissenschaftler gegen Insektensterben: https://idw-online.de/de/news662155

Es wird prophezeit, dass wenn wir nichts tun die Wildbienen bereits in zehn Jahren ausgestorben sind mit katastrophalen Folgen- werden auch Sie ein kleiner Baustein um dies zu verhindern und richten Sie ihren Garten oder Balkon Bienen freundlich ein. Vielen Dank,

Und noch ein aktueller wissenschaftlicher Artikel über das Aussterben von Bestäubern:

https://idw-online.de/de/news664135


Das dramatische Insektensterben sollte uns aufhorchen lassen. b2

Das können Sie schon in den nächsten Tagen tun gegen | Insektensterben

Sie können Nisthilfen kaufen – z.B. bei www.wildbiene.com oder selber bauen.  Sie können eine Saatmischung für Bienen und Schmetterlinge kaufen und bei sich im Garten oder Balkon aussähen- sofern Saatzeit ist- z.B. hier: https://www.wildackershop.de/mehrjaehrige-mischungen/veitshoechheimer-bienenweide wildacker_logo_transparent

Es gibt auch eine App die über Bienenfreundliche Blumen für Garten oder Balkon informiert: http://www.bmel.de/DE/Tier/Nutztierhaltung/Bienen/_texte/BienenApp.html

Sie können sich umschauen- z.B. über Google- welche Naturschutzgruppen in Ihrer Gegend aktiv sind und dorthin Kontakt aufnehmen und Mitarbeit anbieten. Kiel hat bereits einen eigenen Aktionsplan zum Schutz der Wildbienen umgesetzt, vielleicht ist es durch Ihre Anregung auch in Ihrer Heimat möglich? Hier zum Aktionsplan: http://www.kiel.de/leben/umwelt/naturschutz/Bienen/index.php Und eine weitere vorbildhafte Bienenaktion im Ruhrgebiet hier: http://www.bienennetzwerk-ruhrgebiet.de/ Und im Herbst gibt es dann einiges im Garten zu tun für die zukünftige Wildbienengeneration: 1) Beete nicht mit Torfmulch abdecken Wildbienen graben ihre Nester in lockeren Erdboden. Dicke Torfschichten meiden sie. Geeignete Böden sind offene Bodenstellen, z. B. zwischen Gehwegplatten. 2) Exotische Pflanzen nur bedingt pflanzen Sträucher werden im Herbst gesetzt – aber bitte möglichst keine exotischen Pflanzen! Ein Beispiel: Die aus China stammende Forsythie liefert trotz ihrer leuchtend gelben Blüten weder Nahrung noch ist sie eine geeignete Nisthilfe. 3) Leere Schneckenhäuser nicht wegwerfen Die zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene legt ihre Eier ausschließlich in leere Schneckenhäuser. Das zerbrechliche Kalk-Häuschen tarnt sie mit Reisig und Laub. 4) Totholz liegenlassen Manche Wildbienenarten nagen Gänge in morsches Holz und legen hier ihre Eier hinein. Oder sie nutzen alte Käfer-Bohrlöcher, um dort ihre Nester zu bauen. 5) Sonnige Ecken wählen Alle Nisthilfen für Wildbienen nutzen nichts, wenn sie im Schatten liegen. Die Brut kann sich nur entwickeln, wenn sich der Ort, an dem sie ruht, immer wieder erwärmen kann. 6) Hohle Stängel über den Winter stehen lassen Wildbienen, die oberirdisch nisten, bauen ihre Nester in stabilen Pflanzenstängeln. Holunderbusch- oder Brombeerstängel sind ideal. 50 bis 80 cm über dem Boden schneiden und über den Winter stehen lassen. 7) Nisthilfe selber bauen Nutzen Sie dafür hohle Bambusstäbe, die ca. 10 cm lang sind. In eine saubere, leere Konservendose bis zur Mitte Gips gießen. Stäbe einsetzen, trocknen lassen, Nisthilfe waagerecht an einen sonnigen, regen- und windgeschützten Ort legen. 8) Natürliche Nischen entwickeln Wildbienen brauchen Vielfalt. Je mehr Wildpflanzen, Laub und Totholz sie vorfinden, desto besser. Solche Nischen können auch in aufgeräumten Gärten integriert werden. 9) Trockenmauer aufbauen In warmen Steinmauern suchen sich die Wildbienen Plätze in Ritzen oder kleben Nester aus Pflanzenharz und mineralischem Mörtel an die Steine. 10) Sandhaufen anlegen Er sollte ca. 30 Zentimeter hoch sein und sonnig liegen. Im Sand bauen die Wildbienen ihre Nester. Auch mit Sand gefüllte Blumentöpfe stellen gute künstliche Nisthilfen dar.   Weitere Gartentipps gegen Insektensterben und für Wildbienen und Hummeln gibt es hier: www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/tiere-im-garten/hummeln-im-garten/

Und noch eine Seite über das Projekt – lass deine Stadt aufblühen:

https://www.bienenretter.de/das-projekt/lass-deine-stadt-aufbl%C3%BChen/

Das dramatische Insektensterben sollte uns aufhorchen lassen.

Honigbiene